
Kevin Kröger
Geschäftsführer, Software und Plattformbetrieb
Kevin entwickelt und betreibt Webanwendungen und Plattformgrundlagen. Er verantwortet die fachliche Prüfung technischer Produkt-, Hosting- und Entwicklungsthemen.
- Softwareentwicklung
- Plattformarchitektur
- Hosting
- Automatisierung
- SEO und GEO
Beiträge von Kevin Kröger
KI-Readiness-Check: Daten, Prozesse, Menschen und Risiken bewerten
KI-Readiness bedeutet nicht, möglichst viele Modelle zu testen. Ein Unternehmen ist bereit, wenn es einen klaren Anwendungsfall, geeignete Daten, eine verantwortliche Person, messbare Qualitätsgrenzen und einen sicheren Betriebsweg benennen kann.
Hosting in Deutschland oder Hyperscaler: Eine sachliche Entscheidungsmatrix
Die Wahl ist keine reine Standortfrage. Vergleiche benötigte Dienste, Skalierung, Betriebswissen, Administrationszugriffe, Unterauftragnehmer, Wiederherstellung, Ausstieg und Gesamtkosten. Für unterschiedliche Anwendungen können unterschiedliche Plattformen richtig sein.
Website-Relaunch ohne Sichtbarkeitsverlust planen
Ein sicherer Relaunch beginnt mit einem vollständigen URL-Inventar und einer eindeutigen Zielentscheidung je Seite. Interne Links, Canonicals, Sitemap und permanente serverseitige Weiterleitungen müssen auf die finale URL zeigen. Nach dem Wechsel werden Crawling, Fehler und Sichtbarkeit überwacht.
Lokale SEO und GEO: Substanz statt ausgetauschter Ortsnamen
Eine regionale Seite ist nur sinnvoll, wenn sie eine lokale Frage eigenständig beantwortet. Ein realer Standort, ein Leistungsgebiet und eine bloße Erwähnung eines Orts sind unterschiedliche Aussagen. Inhalte, Schema und interne Verlinkung müssen diese Realität konsistent abbilden.
Softwareprojekt richtig abgrenzen: Ziele, Risiken und ein belastbares MVP
Ein MVP ist die kleinste vollständige Lösung für eine überprüfbare Annahme, nicht eine große Anwendung mit halb fertigen Funktionen. Definiere Zielgruppe, Problem, Erfolgssignal, notwendigen Ablauf und bewusste Nicht-Ziele vor der technischen Planung.
RAG oder Fine-Tuning: Welche Methode passt zu welchem Ziel?
RAG eignet sich vor allem, wenn Antworten auf veränderlichen oder nachweisbaren Wissensquellen beruhen sollen. Fine-Tuning passt eher, wenn Verhalten, Format oder eine wiederkehrende Aufgabe angepasst werden soll. Beide Verfahren können kombiniert werden und ersetzen keine Evaluation.
Prozesse automatisieren: Auswahlmatrix für den ersten Anwendungsfall
Ein guter erster Automatisierungsfall kommt häufig vor, folgt überwiegend klaren Regeln, besitzt verlässliche Eingaben, hat eine prüfbare Ausgabe und begrenzte Fehlerfolgen. Nutzen, Ausnahmequote, Integrationsaufwand und Betriebsverantwortung sollten gemeinsam bewertet werden.