Lokale Sichtbarkeit ohne Agenturvertrag: So bauen Mittelständler Geo-SEO selbst auf
Geo-SEO funktioniert, wenn jede Stadt eine eigene Seite mit echtem lokalem Inhalt bekommt, nicht mit ausgetauschtem Ortsnamen. Nötig sind eine Vorlage je Leistung, gepflegte Standortdaten, passendes Markup und eine Sitemap mit hreflang. Aufwand für zehn Städte: rund zwei Wochen, danach nur noch Pflege.
Warum Stadtseiten meistens scheitern
Der übliche Fehler ist eine Vorlage, in der nur der Ortsname getauscht wird. Suchmaschinen erkennen das seit Jahren, und Sprachmodelle zitieren solche Seiten erst recht nicht. Was fehlt, ist der lokale Bezug: Wer ist vor Ort zuständig, welche Branchen sitzen dort, welche Projekte habt ihr in der Region gemacht.
Wie viele Städte sind sinnvoll
Beginne mit den zehn Städten, in denen du wirklich Kunden hast. Dreißig weitere kannst du in mittlerer Tiefe bauen, alles darüber gehört als Liste auf die Bundeslandseite. Tausend Seiten helfen nichts, wenn keine davon eine Frage beantwortet.
Welches Markup richtig ist
LocalBusiness sagt aus, dass es an diesem Ort einen Geschäftsbetrieb gibt. Wer nur einen Standort hat, nutzt es auch nur dort. Für alle anderen Städte ist Service mit areaServed korrekt, dazu FAQPage genau einmal je Seite und nur bei sichtbaren Fragen.
Häufige Fragen
- Was kostet Geo-SEO für den Mittelstand?
- Der Aufbau für zehn Städte liegt im niedrigen vierstelligen Bereich, die laufende Pflege bei 99 Euro im Monat.
- Wie lange dauert es bis zur Wirkung?
- Erste Bewegung nach vier bis acht Wochen, stabile Positionen nach drei bis sechs Monaten.
- Schadet es, Texte mit KI zu schreiben?
- Nein, solange ein Mensch prüft und lokale Fakten ergänzt. Problematisch wird es, wenn hundert Seiten dasselbe sagen.